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Folge 10

Chabo  gelb mit schwarzem Schwanz

Dieser Farbenschlag gehört mit zu den ältesten Farben und ist wohl in Anlehnung zu den Weißen mit schwarzem Schwanz entstanden. Wohltuend und immer wieder reizvoll anzuschauen, jedoch nie ganz perfekt, sind die Tiere. Vermutlich auch deshalb, weil kleine Farbnuancen den Unterschied im Empfinden des Betrachters ausmachen. In erster Linie soll das Gefieder gleichmäßig gelb sein. Dabei ist der Hahn in seinem Erscheinungsbild etwas dunkler als die Henne. Vor allem ist es kein helles Gelb wie es bei verzwergten Rassen zu finden ist. Im Kontrast steht die schwarze Schwanzfarbe. Für die Zucht sind die ganz schwarz durchgefärbten Schwanzfedern  zu bevorzugen, obwohl bei den Haupt- und Nebensicheln eine schmale gelbe Säumung gewünscht ist. Man beugt damit der Aufhellung in der Schwanzfarbe vor.

Nun ein Wort zur Farbempfindlichkeit. Hier blicke ich auf 40 Jahre Erfahrung zurück. Meine Tiere werden im Freien aufgezogen und auch das Jahr über gehalten. Hier ist mit dem Angebot von ausreichend Schatten, der gleichzeitig ein Schutz vor Greifvögel ist, eine ausreichende Vorkehrung gegeben.

Schön sind die Tiere besonders dann, wenn durch eine angemessene Kleinheit (1,0 =600g und 0,1 = 500g) der Typ der Chabo unterstrichen wird. Je nach dem gebotenen Ambiente sind diese Chabo die „Goldtupfen“ im Garten. Dabei macht es keinen Unterschied ob es eine große Herde oder ein kleiner Stamm ist. Es muss eben die Umgebung dazu passen.

Klaus Aurich

 

 

 

    

2017  Club der Chabozüchter