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Die Zukunft im Blick – Mythos Chabo 

„Wie sehen wir uns und wie werden wir gesehen“, das soll Motto und die Fragestellung der diesjährigen Präsentation des Club der Chabozüchter auf der Deutschen Junggeflügelschau in Hannover sein. Es ist ein Auftritt für Alle, die etwas mehr erwarten. messestand-02

Wir werden wieder wunderschöne Chabo zeigen, die zusätzlich in einer attraktiven Stammschau zu sehen sein werden. Hier können wir mit viel Beachtung rechnen. Die Schönheit der Zwerge spricht für sich und wird Besucher anziehen. 

Wir haben uns jedoch mehr vorgenommen. 

Auf einer 120 m2 großen Fläche wird eine Präsentation entstehen, die schon vom Äußeren beeindrucken wird und hoffentlich noch viel mehr mit der damit verbundenen Aussagekraft.  Wir bauen einen modernen Messestand auf, der sich schon auf den ersten Blick sehr von den üblichen Präsentationen unterscheiden wird. Unterteilt in drei Bereiche, will der vordere auf unser Thema aufmerksam machen und zum Betreten einladen. Ein weiterer Bereich dient der Wissensvermittlung und darüber hinaus steht eine separate Diskussionszone zur Verfügung, in der hoffentlich viele Besucher die Möglichkeit wahrnehmen werden, ihre Gedanken mitzuteilen und Lösungsvorschläge einer konkreten Aufgabenstellung abzugeben.messestand

 Was haben wir vor? 

Wir wollen Aufmerksamkeit bei allen Gästen erzeugen – junge Besucher, Politiker, Funktionäre der Verbände und besonders die Züchterinnen und Züchter sollen sich aufgefordert fühlen, ihre Meinung mitzuteilen und Ideen für die Zukunft einzubringen. 

Hierzu wird es eine konkrete Fragestellung geben, die wir in der nächsten Ankündigung weiter definieren werden. Die Anmerkungen und Gedanken der Besucher werden durch unser Team auf Karten festgehalten und an einer Seitenwand, für jeden ersichtlich, befestigt. 

Worum geht es? 

In der gesellschaftlichen Betrachtung finden wir kaum statt. Und wenn, werden die Welten, die zwischen der Rassegeflügelhaltung und der Geflügelproduktion liegen, kaum wahrgenommen. 

Dennoch tragen auch wir einen Teil zur Volksernährung bei. Eine Chabohenne gibt eine hervorragende Geflügelsuppe und das Frühstücksei im eigenen Garten selbst „produziert“ zu haben, ist allein ein signifikanter Unterschied zur Massenproduktion. Hierzu gibt es viele  kritische Äußerungen – ein Umdenken ist aber kaum erkennbar, auch auf politischer Bühne. 

Die vorgefundenen Zustände werden von den Konsumenten geschaffen. 

Inzwischen ist aber ein Trend erkennbar, dem wir uns öffnen müssen. Ständig neue Lebensmittelskandale treiben den Wunsch der Menschen voran, sich zumindest ein Stück Unabhängigkeit hiervon zu schaffen. Im städtischen Bereich wird die „Urban-Farming-Bewegung“ immer populärer. Hier werden Gemüse und Blumen angebaut, aber auch Bienen von Privatleuten gezüchtet. Warum sollte nicht auch die Haltung von Rassegeflügel hier möglich sein? 

Wir müssen uns für die junge Bevölkerung endlich wieder  begreifbar und attraktiv machen. Zurzeit weiß man nicht einmal von uns. 

Besuchen Sie uns in Hannover. Teilen Sie uns Ihre Gedanken mit und diskutieren Sie mit uns. 

Fühlen Sie sich herzlich eingeladen.

 

 

2017  Club der Chabozüchter