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Willkommen!
  • Ein herzliches Grüß Gott, Hallo und Moin Moin.
  • Wir freuen uns sehr, Sie auf den neuen Seiten des Chaboclubs begrüßen zu dürfen
  • Nehmen Sie sich eine kurze Auszeit und genießen Sie die bunte Welt der Chabo

 

In kleinen Schritten

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Sabine Krüger (r), im Gespräch mit Besuchern

Täglich werden wir mit neuen Nachrichten versorgt.

Meist wird über Krisen und Tragödien berichtet. Obwohl es uns objektiv gut geht, herrscht Unzufriedenheit. Vermutlich auch, weil uns unter dem Deckmantel der Sozialisierung die persönliche Freiheit Stück für Stück genommen wird. Wir beklagen die Entfremdung zur Natur, die steigende Altersstruktur in den Vereinen, die Bevormundung durch Veterinärvorschriften, die Untätigkeit der Verbände und im Übrigen war früher alles besser. Es stimmt vielleicht alles. Vielleicht ist aber nur etwas dran, jedoch die grundsätzliche Unzufriedenheit bleibt erhalten. Unstrittig besteht ein erheblicher Handlungsbedarf, um unser Hobby für die Zukunft zu sichern. Der Optimismus dazu wird in der Kenntnis bestärkt, dass Probleme in kleinen Schritten gelöst werden können. 

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 Am Ende füllen sich die Wände

Selbstbewusst spricht der Chabo Club von einer Zeitenwende,wenn es gelingt die größtmögliche Zahl der Mitglieder und auch solche Personen, die es noch nicht sind, in den Dialog mit einzubinden. Wohl wissend, dass der Modus der Veränderungen sehr kurzzyklisch ist.  Also ist da nicht von einer Strategie zu sprechen, sondern eher vom ständigen Bemühen um die Mitglieder und Sympathisanten. Letztere bevorzugen starke Vereine und Clubs besonders dann, wenn ihnen das Gefühl vermittelt werden kann, individuell behandelt zu werden. Hier wird das breit gefasste Motiv des Auftritts deutlich. Die Besucher hatten das Wort. Aus alledem was dazu festgehalten wurde, will Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, das nachstehende Autorenkollektiv berichten.

Udo Ahrens, Nicole Altstätter, Bernhard Hoch, Sabine Krüger und Manfred Bartl


2017  Club der Chabozüchter